Menschen brauchen Platz – und Plätze

Die Kölner City ist eine der meistbewohnten Innenstädte in Europa. Das macht ihren Charme aus. Deshalb brauchen wir Orte, an denen man sich gerne aufhält, an denen man durchatmen, sich erholen oder auch sich bewegen kann.

Meine Agenda

Ich
möchte

  • mehr Plätze mit Aufenthaltsqualität. Auf dem Ebertplatz wurde der Brunnen endlich wieder in Betrieb genommen und ein Konzept für eine Zwischennutzung entwickelt. Seine nachhaltige Umgestaltung muss weiter das Ziel sein.
  • die Aufwertung des nördlichen Rheinufers von den Hohenzollernbrücke bis zur Zoobrücke. Im Vergleich zum Deuter Rheinboulevard oder dem Rheingarten in der Altstadt fristet dieser Abschnitt des Rheinufers ein Schattendasein. Schlimmer noch: Er wird als großzüge Parkfläche genutzt. So sollten wir mit unserem Rheinufer nicht umgehen!
  • auch kleine Veedelsplätze aufwerten. Am Beispiel des Yitzhak-Rabin-Platzes wurde gezeigt, wie es gehen kann. Andere Plätze wie das kleine Grundstück Ecke Am Salzmagazin/Eintrachtstraße oder der Sudermanplatz sollen folgen. Mehr Bänke, Grün und Müllbehälter können schon einiges bewirken …
  • eine sinnvolle gastronomische Belebung von Plätzen und Straßen zur Entlastung der Wohnviertel. Die Nutzungskonflikte am Brüsseler und am Neusser Platz sind auch entstanden, weil zentralere Plätze (z.B. Neumarkt und Rudolfplatz) mit deutlich weniger Anwohner*innen abends wie ausgestorben sind. Auch attraktive Boulevards sind Mangelware. Wie begehrt Flaniermeilen sind, zeigt die Aachener Straße als gelungenes Beispiel.

Beiträge zum Thema

Stadtentwicklung
Regina Börschel

Ebertplatz zügig umgestalten

Gestern hat der Stadtentwicklungsausschuss in der ersten Runde über eine Vorlage zur Umgestaltung des Ebertplatzes beraten. Zwei Jahre ist diese Vorlage mittlerweile überfällig. Deshalb konnte ich meinen Ärger nicht unterdrücken!

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